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Richard
Groß,
Dipl.-Ing.
+ PC-Spezialist:
PC-Hilfe Global
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Psychoanalyse der
Gegenwart
Vertrauen zurückgewinnen,
< frühe Liebe > und Lebensfreude
Dr.
med. Christiane Bassyouni
Psychoanalytikerin
(IPA / DGPT / ISPPM)
Psychotherapie - Familientherapie
Supervision
Feldbergstraße 24
D-60323 Frankfurt
Tel. 069 / 722261
Fax 069 71034677
Privatärztliche Praxis
seit 2002
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Ich biete auch eine
analytische Kurzbehandlung an über
3 Monate mit 4 Sitzungen in der Woche. Nach meiner Erfahrung ist eine
aktuelle Symptomatik innerhalb dieses Zeitraums erfolgreich zu behandeln,
ebenso aber auch in den meisten Fällen ein langwieriger Partner- oder
Beziehungskonflikt.
Nach mehr als 30 Jahren Praxis-Erfahrung,
vor allem in der Behandlung von Depressionen,
habe ich, freudianisch ausgebildet, die Erkenntnisse
Sándor Ferenczis über die frühe
Eltern-Kind-Beziehung als Bestätigung für meine eigene Arbeit und Auffassung
vom Menschen dankbar zu schätzen gelernt.
Erkenntnisse, die - lange missverstanden - bereits vor über
70 Jahren so aktuell waren wie heute!
Es war im Jahr 1932, als F e r e n c z i, einer der Lieblingsschüler
Sigmund Freuds, psychoneurotische und psychosomatische Beschwerden als
Ausdruck verdrängter und aktuell wiederbelebter familiärer Konflikte
verstanden hat. Er begreift sie als traditionsbedingt; als folgenreiches
Missverständnis zwischen Eltern und Kind!
Damit hat Ferenczi die Erkenntnisse Freuds schon in den dreißiger Jahren des
vergangenen Jahrhunderts entscheidend weiterentwickelt.
Michael Balint als sein bekanntester und beliebtester Schüler hat sich
zeitlebens um die Vermittlung seines Wissensguts bemüht.
In den wesentlichen Verstehens- und Vorgehensweisen haben Ferenczis
Erkenntnisse bis heute Gültigkeit:
Wird ein sehr kleines Kind, das in seiner Hilflosigkeit auf die
Unterstützung seiner wichtigsten Bezugspersonen angewiesen ist, in seinen
elementaren Bedürfnissen missverstanden, so verliert es das Vertrauen in die
Liebe, das Verständnis und den Schutz der Umwelt.
Es verliert sein Urvertrauen.
Für den so erwachsen Gewordenen gehen Jahrzehnte seines Lebens vorbei, von
denen er später den Eindruck hat, "gar nicht richtig gelebt zu haben", weil
ihm nicht bewusst werden konnte, dass er nur unter Abwehr dieser frühen
Erfahrungen sein Leben bewältigt hat - zumeist in Identifikation mit dem
Erzieher - unter Abwehr der frühen Erfahrungen von Verlust, von
Ungeliebtsein, von Ängsten, Verzweiflung und Traurigkeit.
Es ist der ständige Wiederholungszwang im Reinszenieren familiärer
Konflikte, der die vielfachen seelischen Leidenszustände bedingt. Über
Wiedererinnern und Nacherleben der familiären Missverständnisse im
analytischen Bewusstwerdungsprozess geschieht die Heilung, indem die früh
determinierten und ständig reinszenierten intrafamiliären
Beziehungskonflikte verstanden und aufgelöst werden.
Impressum
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